MABEWO AG – Photovoltaik nutzen – global denken und handeln, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz

Die Grundlagenforschungen zur Photovoltaik sind fast 200 Jahre alt. Der Franzose Becquerel entdeckte elektrische Effekte 1839. Die Photovoltaik nutzt die Sonnenenergie, um Strom zu produzieren. Forscher wie Albert Einstein verbesserten Anfang des 20. Jahrhunderts das Verständnis; der Nobelpreis 1921 war die Anerkennung seiner bahnbrechenden Arbeit aus dem Jahre 1905. Die Effektivität wird weiter verbessert. Die Fortschritte sind rasant und das Flächenwachstum von Photovoltaikanlagen unglaublich. Das Fraunhofer Institut veröffentlicht aktuelle Zahlen, die im Internet jedem zur Verfügung stehen.

Sonneneinstrahlung gibt Energie im Überfluss – nur Transformation und Speicherung sind Herausforderungen

Die Sonneneinstrahlung ist auf der Erde im Überfluss vorhanden. Photovoltaikanlagen bieten sich an. Strom wird in Form von Gleichstrom hergestellt oder über Wechselrichter zu Wechselstrom transformiert. Der Siegeszug des Stroms war global überwältigend und bildet einen Eckpfeiler der weltweiten Wirtschaft. Kurzum – Strom gehört seit über 100 Jahren zum menschlichen Leben.

Photovoltaik – Wissensvermittlung – globaler Siegeszug

Solar Dome, MABEWO AG SchweizErstaunlich wenig wissen die Menschen über den Energieaufwand der Stromproduktion. Strom kann durch Atomkraftwerke oder traditionell durch Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Gas oder Öl hergestellt werden. Verständnis könnten Produkte wie der “Solar Charger” für Mobiltelefone bieten. Hierbei geht es weniger um Effektivität als um den Lerneffekt des Mini-Gerätes. Diese Vorgehensweise ist sicherlich mühseliger als einfach das Ladegerät an die Steckdose anzuschließen. Aber dafür besteht die Sicherheit bei der Nutzung des “Solar Chargers”, ausschließlich nachhaltig produzierten Strom zu nutzen. Denn der “Solar Charger” ermöglicht das Smartphone jederzeit aufzuladen – und nicht nur wenn die Sonne scheint. Funktion: Zwischen Holzstäben befinden sich vier Solarmodule. Diese benötigen rund zehn Stunden an Sonneneinstrahlung, um die Batterie des “Solar Charger” Geräts vollständig aufzuladen. Wer morgens die Konstruktion ins Fenster hängt, kann nach einem erfolgreichen Arbeitstag abends sein Smartphone mit Solarenergie wieder aufladen. Allerdings nicht besonders oft. Denn den Angaben der Entwickler zufolge, lässt sich ein Mobiltelefon ungefähr zweimal vollständig aufladen. Der Mensch kann ebenfalls Strom produzieren. Die Mengen sind sehr gering und genügen kaum, um Kaffee zu kochen. Messungen haben ergeben, dass der Mensch dauerhaft 75 bis 250 Watt/Stunde produzieren kann. Ein Föhn in Benutzung braucht mindestens 1.000 Watt pro Stunde. Öl, Gas und Kohle haben eine hohe Energiedichte und sind in der Lage, Strom herzustellen. Nachteile sind der Verbrauch dieser Güter und die globale Erwärmung.

Verständnis wecken – Kommunikation, um Umsteuern zu erreichen

Deutschland will einen angemessenen Beitrag zur Erreichung der 2015 in Paris vereinbarten Klimaschutzziele beitragen. Es gilt den globalen Temperaturanstieg auf minimal 2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellem Niveau zu begrenzen. Auch die im Jahr 2019 neu gebildete europäische Kommission hat die Klimaschutzziele der Europäischen Union erhöht und im sogenannten “European Green Deal” ein klimaneutrales Europa bis zum Jahr 2050 als Ziel gesetzt.

Großprojekt Energiewende – Erklärungen und Diskussionen sind notwendig

Die Energiewende ist ein hochkomplexes und ambitioniertes Großprojekt, das einen substanziellen Umbau des Energieversorgungssystems mit sich bringt. Energiebedingte CO2-Emissionen machen heute rund 80 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen aus. Der Umbau des Energiesystems hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung ist der wichtigste Baustein zur Erreichung einer umfassenden Klimaneutralität. Das Fraunhofer Institut hat untersucht, welche Einflüsse wesentliche gesellschaftliche Verhaltensweisen und Einstellungen auf den Fortgang der Energiewende haben und wie sich dies im Hinblick auf den Umbau des Energiesystems auswirkt. Die Ergebnisse der Untersuchungen belegen, dass das Erreichen der Klimaschutzziele im Bereich der Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energien aus technischer und systemischer Sicht machbar ist. Eine Anpassung des Nutzers an einen flexiblen Umgang mit Energie, hätte eine erhebliche Wirkung. Die notwendige Menge an Anlagen zur Wandlung, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Energie und die damit einhergehenden Kosten würden substanziell niedriger sein, als in allen anderen betrachteten Szenarien. Dagegen würde ein Festhalten an der Nutzung gewohnter Verbrennung basierter Techniken zu wesentlich größerem Ausbau und Aufwand führen.

Weitere technische Innovationen notwendig

Wesentliche Voraussetzung für ein vergleichsweise kostengünstiges Erreichen der Ziele ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung aller relevanten Technologien erneuerbarer Energien. Nur dann wird es gelingen, die projizierten Absenkungen der Kosten und Steigerungen in der Performance und Gebrauchsdauer zu erreichen.

Fraunhofer Institut empfiehlt “Integrierte Photovoltaik“

Agrardome, MABEWO AG SchweizLaut dem Fraunhofer Institut, ist von großflächigen Photovoltaikanlagen in Europa abzusehen. Ein massiver weiterer Ausbau könnte zu Konflikten und Akzeptanzproblemen führen. Mit der Integration von Photovoltaik-Technologie würden diesen Konflikten entgegenwirken. Hierbei werden für andere Zwecke genutzte Flächen für die Solarstromerzeugung erschlossen. Es bieten sich Hüllen von Gebäuden, Fahrzeugen, in Agrar- und Wasserflächen an. Dort die entsprechenden Produkte und Lösungen zu schaffen, wird eine wichtige Aufgabe bei der Weiterentwicklung der Photovoltaik sein. Das künftige Energiesystem wird sich durch eine viel größere Zahl vernetzter Anlagen auszeichnen. Diese treten miteinander in Wechselwirkung. Regelungstechnik ist notwendig. Vor diesem Hintergrund kommt der Entwicklung von Lösungen einer effizienten, stabilen und versorgungssicheren Systemintegration und Betriebsführung dieser vielen Komponenten eine entscheidende Rolle zu. Dies wird nicht ohne den Einsatz moderner Ansätze aus der Informations- und Kommunikationstechnik gelingen. Anwendungsorientierte Systemforschung ist für die Entwicklung von umsetzbaren Lösungen notwendig.

Lösungsansätze der MABEWO AG berücksichtigen diese Ideen

Die MABEWO AG hat folgende Module entwickelt:

Green-Dome: Die lokale Lösung für die nachhaltige Grundversorgung mit Lebensmitteln.

Agrar-Dome: Als Produzent und Lieferant von Futtermitteln werden regionale Nutztiere versorgt.

Life-Dome: Temporäre Wohnmöglichkeiten in Kombination mit Energie- und Lebensmittelproduktion als Perspektive.

Pharma-Dome: Von Kräutern bis hin zum medizinischen Cannabis – Grundlage für hochqualitative Produkte.

Geringer Wasserverbrauch durch das Hydroponik-Verfahren und optimale Platzausnutzung durch Etagenanbau sind die Grundlage für eine Schonung der wichtigsten Ressourcen: Wasser und Land.

Eine Besonderheit ist der Solar-Dome. Dome, weil es sich um eine tunnelförmige über die Produktionsmodule spannende Solarfläche handelt. Der Vorteil: materialsparend, effizient, windsicher und wartungsarm. „Die Photovoltaik-Freiflächenanlagen haben den Nachteil größerer Windempfindlichkeit, schwächerer Effektivität und höherer Baukosten. Zudem wird bei konventionellen Freiflächenanlagen das Agrarland nicht weiter genutzt und liegt brach. Durch das Dome-System werden Stromerzeugung und Produktionsmodule, die wesentlich effizienter sind als die bisherigen Solaranlagen, geschaffen“, erklärt Jörg Trübl, Umweltingenieur und CEO der MABEWO AG. Die Anordnung der Solarpaneele hat verschiedene Vorteile: neben der Stabilität ist die Anlage platzsparend, unter den Solarpaneelen werden modulare Produktionseinheiten angeordnet. Allein bezogen auf die Energieerzeugung benötigt der Solar – Dome 60 Prozent weniger an Aufstellfläche als konventionelle Anlagen. Die Produktionsmodule geben die Möglichkeit, autark zu leben. Die Module bestehen aus Konstruktionen, Dämmungen und der kompletten Technologie, um die Energie, die vor Ort entsteht, entsprechend nutzen zu können. Dezentrale und autarke Produktion ist der Schlüssel zur Verminderung von Emissionen. An allen diesen Fragen arbeitet das Team der schweizerischen MABEWO AG.

V.i.S.d.P.: 

Catrin Soldo  
Pressesprecherin  

MABEWO AG  

 

Kontakt:   

MABEWO AG   

Bodenstrasse 20  
CH-6403 Küssnacht/Rigi   
Schweiz    
T +41 41 852 02 17    
info@mabewo.com   

Vertreten durch Herrn Jörg Trübl

Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. „Make a better world“ investiert in die Zukunft und schafft Lebensgrundlagen in denen grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Fotovoltaikanlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und verfügt über 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: https://www.mabewo.com/

PRESSEKONTAKT

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Telefon: +41 79 901 23 97

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