Keine Frage, die Nerven im Lager von SPD Oberbürgermeister Burkhard Jung liegen blank, und man ist so richtig nervös vor dem 2. Wahlgang zur Leipziger OB-Wahl am 1. März 2020. Da ist der Leipziger SPD und Burkhard Jung scheinbar jedes Mittel recht, um gegen den CDU-Kandidaten Sebastian Gemkow in der Öffentlichkeit nun Stimmung zu machen und sich selber das eine oder andere Prozent an Wählerstimmen zu holen.

Es wird ihm aber vermutlich nicht gelingen, denn die Leipziger Bürger wollen solche Spaltpilze auch im Wahlkampf nicht. Es geht um Leipzig, um das Beste für die Bürger dieser Stadt zu erreichen.

Es geht um das Beste im Bereich Sicherheit für diese Stadt, es geht um das beste Verkehrskonzept in Bezug auf Klimaschutz für Leipzig, es geht um die bestmöglich Versorgung mit Kindergartenplätzen in Leipzig und natürlich geht es um das Beste für unsere Schüler in den Leipziger Schulen.

Ein Bürgermeister ist den Bürgern seiner Stadt verpflichtet, so Sebastian Gemkow, nicht irgendeinem Parteiprogramm. Ich kann doch nicht jedes Mal, wenn es um eine Entscheidung für Leipzig geht, in einem Parteiprogramm nachschlagen, ob das dann “Parteilinie” ist. Wenn es das Beste für die Bürger dieser Stadt Leipzig ist, dann ist mir ein Parteiprogramm völlig “wurscht”.

Natürlich, so Sebastian Gemkow, habe ich die Versuche, den Wahlkampf zur Polemisieren meines politischen Mitbewerbers mitbekommen, aber dass ist nicht meine, jenseits aller Polemik, Art der politischen Auseinandersetzung. Ich orientiere mich an Sachfragen und dem, was für diese Stadt, meine Stadt Leipzig, wichtig ist.

Ich bin sicher, dass die klugen Bürger dieser Stadt wissen, wen sie am 1. März 2020 wählen.

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