Zum Fall

Die MIG (Made in Germany) Fonds sind seit 2006 von der HMW-Gruppe platzierte geschlossene Fondskonstrukte, welche in StartUp-Unternehmen im Technologiesektor investieren.

Aktuell sind die 15 Fonds in 22 Unternehmen investiert – 90 % dieser Unternehmen weisen einen Bilanzverlust aus.

Den Anlegern wurden dabei exorbitante Renditen und eine rasche Rückführung des eingezahlten Kapitals versprochen.

Bis heute hat keiner der 15 MIG-Fonds (trotz der teilweise sehr langen Laufzeit) auch nur das eingezahlte Kapital erwirtschaftet und an die Investoren ausgezahlt. 

Vielmehr werden den Kunden hohe Abschlusskosten von bis zu 25 % verrechnet und auch bei erfolgreichen Exits (Unternehmensverkäufen) wird nochmals eine Gebühr von mind. 20 % des Verkaufspreises verrechnet.

Mit diesen Rahmenbedingungen ist es für die Kunden kaum möglich, das investierte Kapital zurückzuerhalten.

Sie sind potentiell Geschädigter/Geschädigte (Sie haben eine Investition in MIG-Fonds getätigt + haben einen finanziellen Schaden erlitten, dh. Sie haben bis heute nicht einmal Ihr einbezahltes Kapital zurückerhalten) und haben Interesse daran, Ihren Schaden geltend zu machen?

Dann melden Sie sich unverbindlich als Interessent in dieser Sache bei uns an!

Das gesamte Kosten- und Finanzierungsrisiko wird von der Advofin Prozessfinanzierung AG getragen, als Gegenleistung erhält Advofin bei einem etwaigen Prozesserlös eine Beteiligungsquote von 36%. 

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